DEKONTAMINIERUNG

DEKONTAMINIERUNG

Sünden aus der Vergangenheit entfernen

Dekontaminierung klingt für die meisten nach Atomkatastrophe wie „Tschernobil“ oder „Fukushima“. Aber Dekontaminierung ist auch Alltag auf deutschen Baustellen. Tag für Tag entfernen Unternehmen wie wir, gefährliche gesundheitsschädliche Verunreinigungen wie Chemikalien, Gifte und Schadstoffe aus Baustoffen und/oder Produktionsrückständen. Auch nach einem Brand ist eine Dekontaminierung erforderlich. Giftige Brandgase und Asche, die sich überall festsetzt sind gefährlich für die Gesundheit. Gerade bei älteren Häusern wurden früher Bau- und Dämmstoffe benutzt, die heute als gesundheitsgefährdend eingestuft werden. Wir sind Experten in Sachen schädliche Stoffe und Schadstoffsanierung. Schützen Sie Ihre Gesundheit und vertrauen unserem Fachpersonal. Wir kennen die geltenden Vorschriften und wissen, wie man mit gefährlichen Stoffen umgeht und diese fachgerecht entsorgt. Der Dekontamination geht voraus, die Feststellung durch Gutachten, Erstellung von Beprobungsanalytik, Bodengutachten und Schadstoffkataster.

Bei der Dekontaminierung steht der Selbstschutz immer im Vordergrund. Eine qualifizierte Ausbildung (TRGS 524) und/oder (TRGS 519) im Umgang mit Schadstoffen, kontinuierliche Fort- und Weiterbildungen unter Berücksichtigung neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse gehören ebenso dazu wie passende Schutzkleidung (PSA) bestehend aus Atemschutz mit speziellen Filtern, Schutzanzügen plus Gesichtsmasken, Handschuhen und Stiefeln. Der Selbstschutz garantiert nicht nur die Gesundheit unserer Mitarbeiter, sondern vermeidet auch eine weitere Kontaminierung des Umfeldes.

Schadstoffe sicher entsorgen

Viele Abbruchgebäude enthalten Schadstoffe in Form und Abwicklung wie:

  • teerhaltige Dachpappen PAK
  • Asbesthaltige Materialien, Dachplatten, Fassadenverkleidungen, Rohrleitungen, Mineralfasern im Kleber von Bodenbelägen, Floor-Flexplatten.
  • PCB/PCP in Fugenabdichtungen oder Farbanstrichen
  • KMF (künstliche Mineralfaser) bei Dämmmaterialien
  • PAK haltige Asphaltplatten (Teerplatten/Gussasphalt) oder teerhaltiger Kleber bei Parkettböden
  • Neonröhren
  • KW-Belastungen (ölbelastende Betonböden)

 

Qualifiziertes Entsorgungskonzept

Gehen Sie kein Risiko ein. Wenden Sie sich im Zweifel, ob es sich überhaupt um gefährliche Stoffe handelt, an einen erfahrenen Partner. Wir können Ihr Projekt beurteilen und Ihnen unbekannte Baustoffe begutachten und entsprechend einstufen. Als zertifiziertes Unternehmen mit langjähriger Erfahrung und notwendiger Fachkenntnis sind wir in der Lage, kontaminierte Bereiche fachgerecht und risikofrei zu entfernen sowie Gefahr– und Schadstoffe sicherzustellen und zu entsorgen.

Wir erarbeiten für Sie ein passendes Abbruch-, Rückbau- und Entsorgungskonzept und treffen alle nötigen Sicherheitsvorkehrungen, wie den Einsatz spezieller Maschinen und Anlagetechniken, arbeitsmedizinische Voruntersuchungen, qualifiziertes Personal, geeignete Geräte zur Emissionsunterdrückung (Unterdruckhaltung) und Schwarz-Weiß-Anlagen für Personen und Maschinen. Die kontaminierte Bausubstanz oder der kontaminierte Erdaushub wird anschließend von uns dokumentiert, überwacht und entsorgt.

Die Ausführung und Abwicklung der Dekontaminierungen erfolgt nach Vorgabe und Richtlinen der TRGS und BGR 128.

Wir sind zertifiziert!

Ein ausgeprägtes Qualitätsbewusstsein ist uns besonders wichtig. Das zeigt sich in unseren Zertifizierungen. Entscheidungen werden immer zugunsten der Qualität getroffen – für ein Maximum an Sicherheit. Die Kundenzufriedenheit und der direkte Kontakt zum Kunden stehen dabei im Fokus unseres Handelns.

Wir verstehen uns als langfristig verlässlicher Anbieter und vertrauen dabei auf das hohe Qualitätsbewusstsein unserer Mitarbeiter*innen.